Das mit dem drei, zwei, eins – meins ist wahrscheinlich auch das Beste, was Ebay eingefallen ist. Als sie anfingen, hatte es wirklich noch etwas von einem Flohmarkt an sich. Mit all dieser Normalität des Gesprächs bei Verkaufsverhandlungen. Ich habe dabei wirklich nette Leute kennengelernt. Einer hat mir einmal bei einem Wolna Chronometer noch drei Ersatzwerke des russischen Nachbaus des legendären Zenith Kaliber 135 beigelegt. Irgendwie ist dieser Geist über die Jahre verloren gegangen. Obgleich der nette Händler, bei dem ich letzte Woche zwei nagelneue Hemden von Fray (cucita a mano) für 34 Euro ersteigerte, auch noch einen Gruß und eine Tüte Gummibärchen beilegte.

Aber das ist leider nicht mehr die Regel. Jetzt gibt es nur noch halbe Juristen als Händler. Und gleichzeitig beobachten offensichtlich tausend Abmahnanwälte (die niedrigsten einer Spezies, die Luther Mietmaul nannte) die Angebote. Und alle Händler mit zehntausend Transaktionen hinter ihrem Ebay-Namen erklären natürlich, dass sie keine Händler sind, sondern rein Privat verkaufen. Ebay beschäftigt die Gerichte, und in den Finanzämtern sitzen schon Sachbearbeiter den ganzen Tag vor dem Computer. Nicht, um sich preiswert Ärmelschoner zu ersteigern, sondern weil sie Verkäufer unter die Lupe nehmen.

Und dann sind natürlich tausende von echten Kriminellen und hunderttausende von Kleinkriminellen unterwegs. Wenn man jetzt bei Ebay bietet, muss man wissen, was man tut. Man muss vor allem Texte lesen können. Das ist wie mit den Beschreibungen im Prospekt eines Reisebüros, alles, was da steht kann eine ganz andere Bedeutung haben. Wenn Ebay die beliebtesten Artikel nach einer Suche ganz oben plaziert, dann bedeutet das, dass hier die Luschen nach oben gerückt werden, die schon seit einem Jahr wie Blei liegen.

Das hier [leider ist das originale Bild im Internet verloren gegangen. Sie müssen sich dies in einem lila Fischgrät vorstellen] habe ich gerade ersteigert, weil es so aussieht, wie das Sportjackett, das ich seit Jahrzehnten suche. Ein wenig, wie das rostrote Tweedjackett, das mein Vater aus den dreißiger Jahren hatte, aber mir partout nicht überlassen wollte, weil er es durch den Krieg gerettet hatte. Der Verkäufer hatte mein Objekt der Begierde von allen Seiten, innen und aussen, photographiert und eine seriöse Beschreibung beigefügt.

Nicht so etwas wie dies Mirino [sic!] Jackett hier: X ist ein herausragender und erstklassiger Herrenausstatter in der Hamburger Innenstadt, der vornehmlich den klassischen englischen Stiel pflegt – dieser engliche Blazer ist aus hervorragendem Tuch gefertigt, dass von Carlo Barbera & C in italien aus Australischer Merino Wool gewebt wurde – er ist klassisch mit 3 Knöpfen zu schließen (hochwertige echte Hornknöpfe), hat zwei wohlproportionierte Rückwertige Gehschlitze und vier Ärmelknöpe – der Blazer ist mit einem dezenten und dennoch edlem Überkaro belegt (prince check) – farblich ist das Innenfutter bestens abgesätzt – ausgezeichnet ist das Sakko in der Größe 98 (bitte die maße am Ende des Angebotes beachten) welches einer 50 L entspricht (bitte die Maße am Ende des Angebotes beachten) – klassisch mit drei hochwertigen Knöpfen zu schließen – perfekt geschnitten, mit wohlproportionierten Revers und zwei rückwertigen Gehschlitzen –  funktionale Ärmelknöpfe (echte Ärmelknöpfe) – farblich dezent abgestimmte Innenfutter – lediglich ca 4 x getragen – und als NEU bzw NEUWERTIG zu bezeichnen.

Was kann man sich von der Beschreibung mehr wünschen? Besseres Deutsch werden Sie sagen. Aber Vorsicht, viele Händler bauen ganz schlimme Fehler in ihre Texte ein (beschäftigen sie angehende Schriftsteller, die diese Texte als creative writing Kurs betrachten?), um den Eindruck zu erwecken, das isse arme Ausländer, was kann keine deutsch, kannse misch über tisch ziehen. Die produzieren dann so etwas: brittisch Hacking Tweed Blazer. Und dieser Händler hat, genau wie ein anderer Händler, immer Hacking und Hackett in der Beschreibung. Hat ihm da mal jemand was falsch erzählt? Die Beschreibung geht dann weiter: ein perfekt geschnitten Hacking Tweed Sakko im engl Stiel mit wohlproportionierten Revers und zwei rückwertigen Gehschlitzen in einem sehr gut getragenen neuwertigen Zustand. leider passt er mir nicht mehr. Interessant ist die Kombination von neuwertig und sehr gut getragen (=ständig angehabt). Aber nicht nur Sakkos sind bei ihm hackin Hackett Jacketts, auch bei einer Weste findet sich der Satz: hacking fine brittisch Clothing.

Darf ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir in der deutschen Literatur schon einmal eine solche Sprache hatten? ein Namen wünscht Ihro Gnad? – Vous voyés en moi – Ihro Gnad seh in mik le Chevalier Riccaut de la Marliniere, Seigneur de Pret-au-val, de la Branche de Prensd’or. – Ihro Gnad steh verwundert, mik aus so ein groß, groß Familie zu hören, qui est veritablement du sang Royal. – Il faut le dire; je suis sans doute le Cadet le plus avantureux, que la maison a jamais eu – Ik dien von meiner elfte Jahr. Ein Affaire d’honneur makte mik fliehen. Darauf haben ik gedienet Sr. Päbstliken Eilikheit, der Republik St. Marino, der Kron Polen, und den Staaten-General, bis ik endlik bin worden gezogen hierher. Ah, Mademoiselle, que je voudrois n’avoir jamais vû ce paisla! Hätte man mik gelaß im Dienst von den Staaten-General, so müßt ik nun sein, aufs wenikst Oberst. Aber so hier immer und ewik Capitaine geblieben, und nun gar sein ein abgedankte Capitaine – Und als Leser von Lessings Minna von Barnhelm haben wir jetzt doch gewisse Vorbehalte gegen den Herrn.

Vollends natürlich, wenn er diesen berühmten Satz ausspricht, der das Motto vieler Ebay Händler ist:  Comment, Mademoiselle? Vous appellés cela betrügen? Corriger la fortune, l’enchainer sous ses doits, etre sûr de son fait, das nenn die Deutsch betrügen? betrügen! O, was ist die deutsch Sprak für ein arm Sprak! für ein plump Sprak! Das ist nach Jahrhunderten immer wieder schön, Und so aktuell.

In dieser Welt der Lügner und Kleinkriminellen sind ja alle Teile nur einmal getragen, höchsten circa 4 x (das circa hat der juristische Berater eingefügt), das wissen die Verkäufer ganz genau. Weil sie auch wissen, wo die Teile herkommen. Mein Mann hat abgenommen/zugenommen, deshalb passen ihm diese schönen Jacketts nicht mehr. Allerdings ist die angebliche Verkäuferin ein Mann, und der angebliche Gatte muss ungefähr 500 Jacketts im Schrank gehabt haben. Gut ist auch Herzlich willkommen zur Auktion Ladies & Gentlemen, angeboten wird eine KITON Größe 48 – perfekt für Geschäfts oder Viel Reisende mit STIL !!!!! habe noch ein Brioni Travelling Sakko in meiner anderen Auktion…Travelling Kleidung zeichnet sich aus das Sie leicht.. strapazierfähig ist und viele Taschen hat Innen wie Aussen, bin komplett auf Loro Piana umgestiegen, deshalb muss die Teile gehen.. Ja, wenn man von Kiton und Brioni auf Loro Piana umsteigt, dann muss die Teile gehen, das ist verständlich. Und immer sind dem Träger irgendwelche Schicksalsschläge zugestoßen: Leider ist er nun viel zu groß, da der Träger fast 2 Kleidergrößen abgenommen hat und seine komplette Garderobe erneuern muss, einfach schade für die hochwertigen Sachen. Nichtraucher-Haushalt, keine Haustiere. Der letzte Satz ist es überall Standard, kommt alles nur noch aus Nichtraucher Haushalten.

Etwas irritierend war der Satz bei einem grünem Tweed Sakko: Nur einmal getragen, hatte ich für eine Beerdigung gekauft. Wo trägt man grüne Tweed Jacketts zur Beerdigung? In Irland? Das wird nur noch übertroffen von dem Hinweis, dass das Sakko von dem bekannten italienischen Designer Mario Barutti stammt. Mario Barutti sitzt nicht in Milano in der Via Monte Napoleone, der sitzt in Wilhelmshaven, vulgo Schlicktown. Und der wunderschöne 3 Knopf Anzug der aus dem Mailänder Atelier, TOYNER Milano, stammt. Der Anzug wurde 2008 im Frühjahr in Mailand für 1.250 € gekauft und laut Händler mit Kiton, Brioni und Etro vergleichbar ist, stammt aus keinem Mailänder Atelier, sondern von der Firma Kastell in Goldbach. Wenn man dafür in Mailand 1.250 Euro bezahlt hat, dann hat man bestimmt einen Händler sehr glücklich gemacht.

Schön finde ich auch die rührende Geschichte Ich bin mit meiner Freundin zusammengezogen, und sie hat mein Schränke aufgeräumt. Deshalb muss ich mich leider von meinen Lieblingsstücken trennen. Die Geschichte gibt es auch leicht variiert: Dies ist eine Aufräumaktion in meinem Kleiderschrank, denn meine Freundin zieht bei mir ein und braucht Platz! Ich muss alle Sakkos aussortieren, die mir ohnehin nicht richtig passen (Urteil meiner Freundin…) oder die ihr einfach nicht an mir gefallen. Was man nicht alles tut für die Liebe… Ja und deshalb verkloppt er auch 56 Jacketts, die alle unterschiedliche Größen haben. Hoffentlich hat die Freundin hinterher in seinem Kleiderschrank Platz. Ich hätte ja gerne eine genau Beschreibung des Objekts und nicht diese rührenden Geschichten, die alle erlogen sind. Und all den Händlern, die jetzt in drangsalierende Notlagen wegen ihrer Freundin gekommen sind, kann man nur sagen: tauscht die Freundin doch gegen ’ne Flasch Flens. Fairer Tausch, sagt die Radiowerbung.

Nun müssen Verkäufer ja offensichtlich die Wahrheit ein wenig verdrehen. Die Wurzel allen Verkaufens scheint im Pferdehandel zu liegen. Und die Pferdehändler hatten nie den besten Ruf. Auch ohne Michael Kohlhaas. Den Klassiker aus dem Bereich des Kleidungskaufes kennen wir ja alle, er ist von Loriot (immer elegant gekleidet, ein Herr vom Scheitel bis zur Sohle). Also, wenn Sie da mal eben reinschlüpfen wollen, dann klicken Sie hier. Beliebt ist bei Ebay auch, das Teil unter anderen Namen anzukündigen, wenn das Jackett einen Stoff von Mario Zegna hat, wird es selbstverständlich zu einem Zegna Jackett. Das ist schon mal klar. Und fünf Prozent Kaschmir im Stoff, machen das Teil selbstverständlich zu einem Caschmir Jackett. Aber Händler lieben es auch sinnlos sogenannte tags zu setzen, wonach das Teil von Brioni, Kiton, Hermes und Attolini ist. Wenn man das dann anklickt, ist von den wohlklingenden Namen nicht mehr die Rede. Da bleibt dann lediglich ein klein gedruckter Satz wie die Kiton Krawatte ist nicht Gegenstand der Auktion. Was mir letzte Woche sehr gut gefallen hat war ein Attolini Hermes Mantel von Scabal mit Knöpfbahren knopflöchern an den Armleisten. Der passt hervorragend zu Geschäftssitzungen aber man kann ihn auch schick zu Jeans tragen. Zu Geschäftssitzungen trägt man ja gemeinhin einen Mantel, auch wenn man in Jeans kommt.

Hier sind richtige Modefachleute am Werk, die mit einer eines italienischen Landadligen würdigen grandezza dem potentiellen Käufer erzählen, dass er mit diesem Teil bella figura macht. Die Händler würden das, was sie schweren Herzens hergeben, ja alles am liebsten selbst tragen, aber da findet sich immer wieder der Satz leider komme ich nicht dazu, es zu tragen. Zu bewundern ist aber immer diese grandezza : Der Blazer ist im englischen Stil gehalten, aus einem feinen Schurwolltuch, das dicht gewebt ist, sich wunderbar anfühlt, exzellent fällt und in einem Landhaus Curry Ton mit dezentem Überkaro und Herringbone Webart gehalten ist. Hier spricht der Fachmann aus der großen Welt, der natürlich einen Landhaus Curry Ton (was immer das sein soll) sofort erkennt. In der Welt der Möchtegern Adligen kommen auch schon solche Sätze zustande: Das Jackett ist in hell und dunkelbraunen Herbstfarben kariert, und geht im Business Kontext gut zusammen mit z. B. einer schwarzen Hose, einem weissen Hemd und einer ruhig gemusterten Krawatte (kleine Paisleys, Dunkelblau / Dunkelrot). Da es durchaus zwischen Country und Casual angesiedelt ist, passt es aber auch gut zu einer dunkelbraunen Cordhose und grünen Gummistiefeln, wenn Ihr mit dem Landrover auf Euer Gestüt fahrt. Und es alles natürlich edel. Seit Boss den Spruch in die Welt gesetzt hat, Leinen knittert edel, ist jetzt alles edel. Es gibt hier im vestimentären Bereich eine Inflation von Wörtern und Wortbedeutungen. Hier sind überall Amateurwerbetexter am Werk. Und nicht nur bei Ebay, auch bei anderen Auktionshäusern. 

Auktionshäuser haben für Auktionen Kataloge. Die im Bereich von Büchern und Kunst häufig sehr detailliert und genau sind, Muster an wissenschaftlicher Beschreibung. Je teurer das Objekt wird, desto schneller weicht die genaue Beschreibung der emotionalen Fiktion. Die luxuriös gemachten Uhrenkataloge von Dr. Crott enthalten zum Teil Texte, die der Fabulierfreude orientalischer  Märchenerzähler in nichts nachstehen. Es ist ja auch verdächtig, dass in großen Auktionshäusern überdurchschnittlich viel deutsche Adlige beschäftigt werden. Also echte Adlige und nicht die Halbweltschattenpflanzen, die sich einen Titel gekauft haben und bei Frauke Ludowig auftreten. Wenn man einen falschen Gainsborough von einer Prinzessin verkauft bekommt, ist das ja irgendwie schon den halben Kaufpreis wert. Vous appellés cela betrügen?

In den Anfangstagen der Firma Manufactum höhnte das deutsche Feuilleton über deren werbelyrische Beschreibungen, irgendwann bekamen die Kataloge sogar Kultcharakter. Inzwischen gehört Manufactum dem Otto Versand, und die Texter der ersten Stunde sind nicht mehr da. Die schreiben jetzt wahrscheinlich für Dr. Crott und Sothebys. Oder sie sind Schriftsteller geworden. Ich habe letzte Woche einen Lachanfall bekommen, als ich einige Leseproben von Uwe Tellkamps neuestem Buch Die Uhr zu mir nahm (nach dem Turm die Uhr, als nächstes vielleicht Die Turmuhr?). Das hatte ja nun mit irgendeiner Art von Prosa nichts mehr zu tun, es sei denn es wäre eine Parodie auf Werbetexte. Der Perlentaucher fasst die Rezension von Christopher Schmidt in der Süddeutschen Zeitung vom 11. November 2010 (und offensichtlich kein Karnevalsscherz) so zusammen: Artikelbeschreibungen aus dem Manufactum-Katalog kommen Christopher Schmidt in den Sinn beim Lesen der 24 Prosaminiaturen von Uwe Tellkamps Band „Die Uhr“. Der Autor, Uhrmacherenkel, lege hier offen, „wie er tickt“, meint der Rezensent, der das Geraune und das Pathos um Handwerkerehre, mechanische Zeitmessung gemischt mit „verschwurbelten Philosophismen“ nur ungern gelesen hat. Man müsse das Wort „Uhrmacher“ bloß mal versuchsweise durch „Fliesenleger“ ersetzen um die ganze altväterliche Trivialität und „pompöse Nichtigkeit“ dieser Miniaturen zu ermessen, empfiehlt Schmidt maliziös. Also, falls Sie die Süddeutsche jetzt im Altpapier suchen, wie ich es getan habe, die wunderbare, vernichtende Rezension steht auf Seite 14. Es ist ja zu begrüssen, dass ein deutscher Autor die Textsorte Warenbeschreibung dem Manufactum Katalog entrissen und in die Hochliteratur befördert hat. Die Verfasser der Texte mit dem brittisch Stiel und dem Landhaus Curry Ton müssen wohl noch ein wenig an ihrem Stiel arbeiten, bevor sie von der Literaturkritik ernst genommen werden.

Ein verblüffender Text stammt von einem englischen Händler, der offensichtlich ganz der Google Übersetzungsmaschine vertraute: Eine bemerkenswerte, authentische und herausragende Neu mit Etikett grau Chester Chester Barrie [Savile Row] Super- Luxus Konstrukteur. Der Stoff ist aus 100 % Wolle, mit der Auskleidung 64% Viskose und 36% Acetat Material. Dies ist ein fabelhaftes formal / Business / Executive Anzug, der ist geeignet für alle Gelegenheiten. Zustand: Dies ist ein Neu mit Tags Anzug was in einem sehr guten (präsentiertAusgezeichnet) Zustand. Jacke: Einzel-breasted Mit 2 -LÜFTUNGSÖFFNUNGEN, Kommt mit einer 2 -Taste Vorder-und 4 X-Manschetten (Alle Tasten vorhanden). Es kommt auch mit ein 2-Tasche vorne, und ein Brust Tasche. Es ist voll und ganz gefüttert, mit 3 -Interne Pockets. Hose: kommen mit einem WOHNUNG Front und sind Straight Cut. Die Lüftungsöffnungen sind natürlich im Englischen vents, also Rückenschlitze. Und die Wohnung Front soll wohl eine flat front sein.

Wenn ich noch einmal auf mein Tweed Jackett zurückkommen darf, das nicht ganz billig (aber noch immer sehr preiswert) war, entsprach in allen Details der Beschreibung. Alles war korrekt. Der Verkäufer hatte auch darauf hingewiesen, dass der Farbton nicht braun (wie auf dem Photo) sondern eher LILA ist. Ist er. Als ich das Teil im Laden meines Herrenausstatters zeigte (was ja auch ein bisschen fies von mir ist, all die schönen Dinge aus dem Internet dort zu zeigen), konnte sich der vorwitzige Praktikant, den sie da für zwei Wochen hatten, nicht beherrschen, und es entfuhr ihm ein: Boaarr, ist das ein geiles Teil. Aber genau für diesen Effekt hatte ich es ersteigert.

Wenn Sie jetzt etwas unsicher geworden sind und nicht mehr so recht wissen, ob Sie bei ebay bieten sollen: ich habe hier eine sehr vernünftige Seite, die Ihnen Rat erteilt.

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