To Chs. Lawrence, Tailor in London.

Virginia, 26 April, 1763.

Mr. Lawrence.

Be pleased to send me a genteel suit of cloaths made of superfine broad cloth, handsomely chosen. I should have inclosed you my measure, but in a general way they are so badly taken here, that I am convinced it would be of very little service. I would have you, therefore, take measure of a gentleman who wares well-made cloaths of the following size: to wit, 6 feet high, and proportionably made;—if any thing rather slender than thick, for a person of that highth, with pretty long arms and thighs. You will take care to make the breeches longer than those you sent me last, and I would have you keep the measure of the cloaths you now make, by you, and if any alteration is required, in my next it shall be pointed out.

Dem sind noch einige Masse und eine Zeichnung beigefügt. Die Zeichnung würde man ja gerne sehen, aber während der Brief erhalten ist, wurde die Zeichnung nie gefunden. Mit diesem Brief bestellte sich George Washington bei seinem Schneider in London einen Anzug (dies hier ist einer seiner Anzüge). Man gehört zur feinen Gesellschaft. Dem, was man eines Tages FFV nennen wird, First Families of Virginia. Da ist man natürlich elegant gekleidet: These Virginians are very gentle, well-dressed people, and look perhaps more at a man’s outside than his inside, schreibt ein englischer Besucher. Ein anderer schreibt (im Geburtsjahr von Washington), dass die Gutsbesitzer dressed mostly as in England and affected London dress. Ein englischer Besucher in Boston hätte das nicht geschrieben. Ein solches Kleidungsbewusstsein, das in Virginia auch ein Standes- und Klassenbewusstsein ist (es gibt auch noch gesetzlich vorgegebene Kleidungsregeln), gibt es in den puritanischen Neuenglandstaaten mit ihrer gleichmacherischen Kleidung nicht. Wir müssen uns immer wieder klarmachen, dass die Gentlemen aus Virginia mit den Puritanern in Massachussetts sehr wenig gemeinsam haben. David Hackett Fischer hat das in seinem Buch Albion’s Seed. Four British Folkways in America bis ins kleinste Detail des Alltags dargelegt.

Die amerikanische Revolution hat noch nicht stattgefunden, man ist noch Engländer. Dann bestellt man natürlich alles in London. So wie Thomas Jefferson über seinen Freund Thomas Adams in England ein Piano bestellt: I have since seen a Forte-piano and am charmed with it. Send me this instrument then instead of the clavichord. Let the case be of fine mahogany, solid, not veneered. Die Gentlemen aus Virginia haben in London ihren factor, einen Agenten, der – wie zum Beispiel die Firma Messrs Robert Cary and Company, die für George Washington tätig ist – alles Gewünschte nach Virginia expediert. Die Auftragsbücher dieser factors sind heute natürlich eine Fundgrube für Historiker, weil man aus ihnen das alltägliche Leben in den Kolonien rekonstruieren kann. Washington muss sich auf seine factors verlassen, er selbst war (im Gegensatz zu seinen Nachfolgern im Präsidentenamt wie John Adams und Thomas Jefferson) nie in Europa. Die Firma Robert Cary hat auch den oben bestellten Anzug Anfang des Jahre 1764 bezahlt. Die Unsitte englischer Aristokraten, den Schneider jahrelang auf die Bezahlung warten zu lassen, ist ihm fremd.

George Washington besitzt in seiner Jugend schon ein erstaunliches Modebewusstsein, so notiert er im Alter von sechzehn Jahren in seinem Tagebuch: Memorandum to have my Coat made by the following Directions to be made a Frock with a Lapel Breast the Lapel to Contain on each side six Button Holes and to be about 5 or 6 Inches wide all the way equal and to turn as the Breast on the Coat does to have it made very long Waisted and in Length to come down to or below the bent of the knee the Waist from the armpit to the Fold to be exactly as long or Longer than from thence to the Bottom not to have more than one fold in the Skirt and the top to be made just to turn in and three Button Holes the Lapel at the top to turn as the Cape of the Coat and Bottom to Come Parallel with the Button Holes the Last Button hole in the Breast to be right opposite to the Button on the Hip. Ich hätte ja gerne ein Bild vom jungen Dandy Washington hier abgebildet, allein, das gibt es nicht. Und so nehme ich mir von John Smibert diese jungen Gentlemen aus dem Geburtsjahr von Washington. Die Mode wird sich in den nächsten 16 Jahren nicht radikal ändern.

Nicht dass die Londoner Schneider im Jahre 1763, als Washington seinen  Anzug bestellt, schon einen besonders guten Ruf gehabt hätten. Aber für den Großgrundbesitzer Washington muss es eben ein englischer Schneider sein, bei dem er seinen genteel suit aus superfine broad cloth ordert. Das Wort superfine klingt wie modernes Werbe-Englisch, aber es ist damals schon zweihundert Jahre im Gebrauch. Was die Qualität von Stoffen betrifft, ist man offensichtlich schon im 16. Jahrhundert zu Übertreibungen wie superfine bereit, eine Eigenschaft, die die Konfektionsindustrie noch heute auszeichnet.

Die Sachen, die George Washington in London bestellte, haben ihm übrigens nie richtig gepasst. I have hitherto had my clothes made by one Charles Lawrence in Old Fish Street. But whether it be the fault of the tailor, or the measure sent, I can’t say, but, certain it is, my clothes have never fitted me well, hat er seinem Londoner factor geschrieben. Was nicht an den mangelnden Künsten des Schneiders Charles Lawrence lag, der seit 1759 Washingtons Kleidung schneiderte, sondern den völlig falschen Angaben, die Washington machte. Der Mann hat eine Problemfigur, erstens ist er zwei inches größer als die six feet, die er im Brief angibt. Und dann hat er noch sehr breite Schultern und ein breites Becken. Von wegen rather slender than thick, der Mann hat einen fetten Hintern. Das ist gut, um auf einem Pferd zu sitzen (Washington ist der beste Reiter in Virginia), aber ein Schneider sollte diese Details vielleicht auch mal erfahren. 

Es gibt noch einen anderen, simplen Grund für die Bestellung in London: es gibt in den Kolonien keine eigene Textilindustrie, die Gesetze aus London verbieten das. In Amerika geschorene Wolle muss nach England verschifft werden und wird dort zu Stoffen gewebt und weiter verarbeitet. Das Mutterland will mit diesem Monopol seine eigene Textilindustrie schützen. Gut, man verbietet nicht, dass mal ein Pullover zum Hausgebrauch gestrickt oder eine Joppe aus homespun genäht wird. Aber da hört es denn auch schon auf. Es lohnt sich auch nicht, eine eigene Industrie zu gründen. Weil England im Zweifelsfall dank der East India Company den Markt mit Billigware aus Indien und China beherrscht. Das, was wir heute Globalisierung nennen, ist schon im 18. Jahrhundert (wenn auch in etwas anderer Form) längst erfunden. Wenn die Revolution von 1776 die Kolonien von den englischen Gütern abschneidet, schießen die Webereien aus dem Boden. Wie die Weberei in Williamsburg in Virginia – diesem künstlich konservierten 18. Jahrhundert Idyll – die ab 1777 Stoffe liefern kann. Das erste amerikanische Textilunternehmen größeren Stils wird 1783 von Daniel Tinsdale in Connecticut gegründet. Dreißig Jahre später wird Francis Cabot Lowell mit seiner Boston Manufacturing Company in Lowell (Mass.) mit einem neuartigen Konzept, das den Namen ➱Waltham-Lowell System bekommen hat, die Arbeitswelt in den Textilfabriken verändern.

Wenn Washington zu seiner Amtseinführung reist (heute vor 223 Jahren wurde er einstimmig zum Präsidenten gewählt), trägt er keine englischen Klamotten mehr. Er ist sich der Symbolik des Anlasses bewusst, er wird einen braunen Anzug aus broadcloth mit silbernen Knöpfen (die ein Adler ziert) tragen. Natürlich mit Seidenstrümpfen und schwarzen Schuhen mit silberner Schnalle. Der Anzug stammte von der Firma Tinsdale, die hatte ihm Henry Knox empfohlen, der Buchhändler aus Boston, der General im Unabhängigkeitskrieg gewesen war. Der, der die englischen Kanonen von Ticonderoga nach ➱Boston geschleppt hatte. General Knox this day to procure me homespun broadcloth of the Hartford fabric, to make a suit of clothes for myself. I hope it will not be a great while before it will be unfashionable for a gentleman to appear in any other dress. Indeed, we have already been too long subject to British prejudices, notiert er im Tagebuch.

Der Anzug entging übrigens der Presse nicht. So schreibt John Fennos gerade frisch gegründete Gazette am 6. Mai 1789: The President of the United States on the day of his inauguration appeared dressed in a complete suit of home-spun clothes, but the cloth was of so fine a fabric and so handsomely finished that it was universally mistaken for a foreign manufactured superfine cloth. Die Wahl der Farbe Braun scheint auch kein Zufall gewesen zu sein, wenn man John Singleton Copleys Portrait von Samuel Adams betrachtet. Es war nicht das erste Mal, dass Washington sich um Kleidung aus Amerika bemühte. So schrieb er 1784 seinem factor in Philadelphia: If there be any homespun Cloths in Philadelphia which are tolerably fine, that you can come reasonably at, I would be obliged to you to send me patterns of some of the best kinds—I should prefer that which is mixed in the grain, because it will not so readily discover its quality as a plain cloth.

So sartorial symbolisch ausgesucht der Auftritt war, so ganz gelungen war er nicht. Zwar ist der Anzug aus Amerika, aber die Seidenstrümpfe, die Schuhe und der Degen gehören eigentlich nach Europa, wo sie Teil der Hofuniform sind (selbst unser Philosoph Immanuel Kant hat einen Zierdegen getragen). Amerika hat sich noch nicht vollständig von Europa gelöst. Man muss allerdings hierbei auch bedenken, dass Virginia die einzige Kolonie in Amerika war, in der die Gentlemen bis ins 18. Jahrhundert als Ausweis ihres Standes ein Schwert oder einen Degen getragen haben. Auf solche Ideen wären die Puritaner im Norden nie gekommen.

Hätte Washington mit seiner Kleidung bei der Amtseinführung (bei der er furchtbar ➱nervös war) eine andere Kleidung wählen können? Die Alternative wäre die Kleidung von General Daniel Morgan gewesen, wie er hier in dem weißen Lederhemd bei der Kapitulation von Gentleman Johnny Burgoyne bei Saratoga zu sehen ist. Oder so etwas Lederstrumpfähnliches, wie John James Audubon (oben) sich inszenierte. Diese, den Indianern abgeschauten Kleidungsstücke, waren für Washington während des French and Indian War durchaus eine Option: that were I left to pursue my own Inclinations, I would not only order the Men to adopt the Indian dress, but cause the Officers to do it also, and be at the first to set the example myself. Aber irgendwo steckt in George Washington doch der englische Gentleman, der in seiner Jugend den Lebensstil der englischen Aristokratie bewundert hat. Und Daniel Morgan trägt inzwischen auch die blaue ➱Generalsuniform mit goldenen Aufschlägen.

Washington war sich gar nicht so sicher, ob er das Amt überhaupt hätte annehmen sollen. So schreibt er am 1. April 1789 an Henry Knox – und ich zitiere diese Briefstelle jetzt mit Genuss: so unwilling am I, in the evening of a life nearly consumed in public cares, to quit a peaceful abode for an ocean of difficulties, without that competency of political skill, abilities, and inclination, which are necessary to manage the helm. I am sensible that I am embarking the voice of the people, and a good name of my own, on this voyage; but what returns will be made for them, Heaven alone can foretell. Integrity and firmness are all I can promise. These, be the voyage long or short, shall never forsake me, although I may be deserted by all men; for of the consolations, which are to be derived from these, under any circumstances, the world cannot deprive me. Sollte man das mal dem Bundespräsidenten vorbeischicken? Für die Reise nach New York musste sich Washington übrigens (von Freunden?) Geld leihen, ganze einhundert Pfund. Wenn man einer der reichsten Großgrundbesitzer von Virginia ist, dann hat man nie Bargeld. Das geht englischen Landadligen damals (und vielleicht auch noch heute) ähnlich.

Der Vizepräsident John Adams hatte bei der feierlichen Gelegenheit auch einen Anzug von Hinsdale getragen. Solche Kleidung wird übrigens heute wieder hergestellt, das, was ➱John Adams in der Fernsehserie trägt (oben), sieht ziemlich echt aus. Es kommt von einer kleinen Firma namens ➱Thistle Hill, die sich darauf spezialisiert hat, die Kleidung des 18. Jahrhunderts mehr oder weniger authentisch herzustellen. Wofür ➱Hollywood natürlich sehr dankbar ist.

Als der Kontinentalkongress darüber beriet, ob man den Krieg gegen England wagen sollte, ist der Delegierte George Washington zu jeder Sitzung in der Uniform eines Colonels der Miliz von Virginia gekommen. Er wollte damit den Delegierten vor Augen führen, dass er der zukünftige Befehlshaber der Army sein musste. Der Kongress hat dieses Zeichen durchaus verstanden. Dies Portrait aus dem Jahre 1772 von seinem Kriegskameraden ➱Charles Willson Peale zeigt Washington in der Uniform, die er im French and Indian War getragen hat. Es gilt als das erste Portrait von ihm, und es gilt als das Bild, das der Wirklichkeit am Nächsten kommt. Man kann die breiten Hüften auch sehr schön erkennen.

Den blauen Uniformrock wird er behalten, allerdings ohne das englische Rot. Stattdessen favorisiert er eine Weste von einer Farbe, die der Engländer als buff bezeichnet, und dieses Gelb harmoniert ja auch wunderbar mit der blauen Uniform. Der englische Landadel trägt damals solche Westen auch gerne – sie werden in die Werthertracht auch in Deutschland berühmt. Ob Genschers Markenzeichen, der gelbe Pullunder, eine Fortsetzung der Werthertracht ist, weiß ich jetzt nicht. Aber die gelbliche Weste lebt natürlich im ➱Morning Coat weiter, weil modebewusste Gentlemen sie immer der langweiligen hellgrauen Weste vorziehen werden. Er wird seine blaue Uniform mit den gelb-goldenen Aufschlägen zu seinem Lebensende wieder tragen. In einer Phase, als Amerika einen Krieg befürchten musste, hatte ihm sein Nachfolger John Adams den Oberbefehl über die Armee angeboten, den Washington schweren Herzens 1797 bis zum Dezember 1798 angenommen hatte.

Den etwas langweiligen Puritaner John Adams hat Washington nie so recht gemocht (Thomas Jefferson noch viel weniger), der hatte nicht den Stil, den Washington hatte. Wollte ihm auch nicht das Mobilar für den Amtssitz des Präsidenten abkaufen, das Washington aus eigener Tasche bezahlt hatte. Washington war nur froh, dass er ihm nicht die Bilder da gelassen hatte. Das mit den Bildern ist eine erstaunliche Sache, denn der Kunstsammler George Washington, der jedes Ausstattungsdetail seines Landsitzes Mount Vernon und seines Amtssitzes selbst geplant hat, sammelt nicht die vorherrschende klassizistische Kunst. Der Mann sammelt – völlig gegen den Trend der Zeit – vorromantische Landschaftsmalerei. Wie The Great Falls of the Potomac von ➱George Beck oder die Bilder von ➱William Winstanley. Hätte es die Hudson River School schon gegeben, Washington hätte sie gesammelt. Zuvor hatte er die Landschaft nur mit den Augen des gelernten Landvermessers oder mit den Augen des Feldherrn betrachtet, jetzt im Alter genießt er die Schönheit der Landschaftsmalerei.

Wenn er auch mit seinem Anzug aus braunem broadcloth bei der Amtseinführung ein Zeichen gesetzt hat, er wird nicht bei dieser Farbe bleiben. So nett diese amerikanischen Stoffe sind, irgendwie kommt in ihm doch der Dandy wieder durch, jener George Washington, der mit sechzehn Jahren so detailliert seinen frock coat entwarf. Und so notiert sein Sekretär eines Tages: the President is desireous of getting as much superfine blk broad Cloth as will make him a suit of Clothes, and desires me to request that you would send him that quantity … The best superfine French or Dutch black—exceedingly fine—of a soft, silky texture—not glossy like the Engh cloths.

Die Portraits von ➱Gilbert Stuart zeigen ihn immer wieder mit einem schwarzen Anzug. Mit viel Spitzenhemd, Gilbert Stuart liebte es Spitzen-Jabots zu malen, Washington fand solche modischen I-Tüpfelchen albern: I want neither lace nor embroidery. Plain clothes, with a gold or silver button (if worn in genteel dress) are all I desire. Die schwarzen Schuhe mit den silver buckles, die er schon bei der Amtseinführung trug, sind aber geblieben. Die sind in dieser Zeit für den Gentleman de rigueur. Einfache schlichte Eleganz ist das, was er jetzt ausstrahlt, aber genteel sollte es schon sein. 1783 sagt er seinem Neffen: Do not conceive that fine clothes make fine men more than fine feathers make fine Birds. A plain genteel dress is more admired, and obtains more credit than lace and embroidery, in the Eyes of the judicious and sensible. Das ist ein Satz, der auch von Beau Brummell stammen könnte.

Wir kennen George Washingtons Kleidung nur von den mehr oder weniger offiziellen Bildern. Einen Gentleman im Negligé zu malen – das ist jetzt nicht das, an das Sie gerade denken mögen, der Begriff bedeutet im 18. Jahrhundert informelle Kleidung – verbietet sich für einen Künstler. Aber wir haben genügend Beschreibungen, aus den denen wir uns ein Bild machen können.

Er hat sehr praktische Dinge getragen, mit denen er sich nicht von seinen Gutsverwaltern unterschieden hat: Reithosen, eine nicht zu enge Jacke und sicherlich einen Hut gegen die Sonne Virginias. In England tragen die adligen Großgrundbesitzer das gleiche, und die Kombination aus Reithose (in Gelbtönen) und riding coat (woraus das französische redingote werden wird) wird Schule machen. Für das dinner hat sich Washington aber jeden Tag umgezogen. Er wäre nicht auf die Idee gekommen, vor seinen Gästen in Reitkleidung zu erscheinen. Und Gäste sind in Mount Vernon immer da, häufig sind es hundert zum dinner. Viele schnorren sich einfach durch. Nach dem Verständnis der First Families of Virginia gilt jeder Besuch als zur family gehörig. Aber ob Schnorrer oder Gentleman, zum dinner kommt jeder in elegantem Anzug. Weil man genteel ist, auch wenn das eine Qualität der alten Welt ist, von der man sich gerade separiert hat. Aber dieses genteel werden die Amerikaner auch eines Tages aufgeben. Und dann erfinden sie die ➱Jogginghose, oder was man in Amerika heute so trägt.

 

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